Freitag, 18. Juli 2008

Ein schöner Tag mit meinen Schwestern!

Ja, wer große Schwestern zu Besuch hat, kann sich freuen! Dann wird man den ganzen Tag bespaßt und herumgetragen, wird täglich gebadet, bekommt alle drei Stunden eine neue Windel und noch dazu geht Papa dann nicht arbeiten!

Heute sind wir in einem Atelier gewesen, in dem man Keramik selbst bemalen kann. Meine Schwestern haben je einen herzförmigen Teller bemalt, mein Papa einen Bierkrug und meine Mama eine Zuckerdose.
Ich wollte Papa unbedingt beim Bierkrug bemalen helfen und habe herumgemeckert und nach den Pinseln gegriffen. Papa hat das aber ständig in den falschen Hals bekommen und gedacht, ich wäre müde.

Pah! Ich und müde? Ich habe es heute ohne Mittagschlaf bis 21 Uhr durchgehalten! Bierkrüge will ich bemalen!!!

In der Kreativ-Werkstätte beim Keramik bemalen.

Am Abend gab es dann für alle Lasagne und Schokobananen, die Mama selbst gemacht hatte. Ich habe aber mal wieder nichts abbekommen und mich stattdessen an Wasser- und Bierflaschen festgehalten.

Prohooost....

Aber nicht weitersagen!

Habe ich eigenlich erzählt, dass ich an meinem hässliches Chicco-Entertainment-Center selbständig andere Musikprogramme einstellen kann? Ich robbe einfach hin und patsche mit der ganzen Hand auf die leutenden Knöpfe. Ganz einfach.

Mama war heute immer noch zu faul zum Brei kochen und deshalb habe ich mit allen zusammen Brot gefrühstückt. Das haben sie mir in kleine Stücke zerrupft und in den Mund gesteckt. Manchmal war sogar ein klein wenig Frischkäse drauf! Lecker!
Ich habe immer "mmmmh, mmmmmh" gesagt und wollte mmmehr und mmmmehr davon essen!

Einen schönen Tag wünscht Euch
Jakob

Mittwoch, 16. Juli 2008

Papa hat Urlaub!

Und hat Jakobs große Schwestern aus den USA geholt.
Soviel neuen Familienzuwachs, der Jetlag und Schlafmangel hat uns alle sehr geschafft und so schlafen schon alle außer mir und träumen von dem ersten schönen, gemeinsamen Tag in der Schweiz.

Die große Schwester hat schon Anschluss hier im Dörfli gefunden, mit der kleineren Schwester haben wir den ganzen Abend "Max und die Käsebande" gesungen und am Klavier gespielt.

Jakob hockt schon auf allen Vieren und will am liebsten sofort loskrabbeln. Er weiß nur noch nicht, mit welchem Bein es losgehen soll.
Außerdem sitzt er in seinem Stillbett und zieht sich an den Gitterstäben hoch! Hilfe!
Abstillen oder neues Bett?

Hier noch ein paar Fotos von gestern, da wir bisher noch keine Fotos von Jakob und seinen Schwestern geknipst haben.

Jakob-114


Jakob-113


Heißes Höschen, was!?


Gute Nacht!

Montag, 14. Juli 2008

Sechs Monate alt!

Nun ist es soweit:
Unser Jakob ist ein halbes Jahr alt!

Was Jakob schon kann:

- erzählen (öh, äh, brr, mmh)
- laut lachen
- sich vom Bauch auf den Rücken drehen
- sich vom Rücken auf den Bauch drehen
- herumrobben, aber noch nicht krabbeln
- stehen, wenn er sich irgendwo festhalten kann
- sitzen, wenn er Lust dazu hat
- in der Badewanne schwimmen und dabei das Badezimmer unter Wasser setzen
- im Pool plantschen und im Schlauchboot umherfahren
- an seinen Zehen lutschen
- sich selbst die Socken ausziehen
- über sein Spiegelbild lachen
- aus der Nuckelflasche trinken (auch selbstständig)
- aus großen Wasserflaschen trinken
- sich manchmal bis zu 20 Minuten allein beschäftigen



Was Jakob gerne mag:

- Hunde und Katzen
- wenn man Tiergeräusche nachmacht
- baden
- sein "Mähmet" Stofftier
- etwas auf dem Klavier/der Trompete vorgespielt bekommen
- Zappelfinger/Hoppe-Reiter usw.
- auf dem Bett herumhüpfen
- einkaufen im Baumarkt


Was es sonst noch Neues gibt:
Übermorgen wird Jakob seine großen Schwestern kennenlernen. Alle sind schon ganz aufgeregt und Jakobs Mama ist ziemlich erledigt, weil sie heute fast vier Stunden das Haus geputzt und aufgeräumt hat, damit die Mädels es schön haben.

Gute Nacht!

Freitag, 11. Juli 2008

Drei-Tage-Fieber!

Vorweg zur allgemeinen Beruhigung:
Das Fieber war tatsächlich nach drei Tagen wieder weg, ohne dass wir etwas dagegen getan haben, oder beim Arzt waren.

Es gab zwar drei unruhige Nächte, aber tagsüber war Jakob trotzdem gut drauf:

Fröhlich trotz Fieber!


Mit Marcupilami...


Hier noch ein Foto von letzter Woche, als Jakob soooo viel Spaß in der Badewanne hatte. Mit Fieber soll man nämlich nicht baden.
Es ist aber nicht so, dass unser Kind jetzt stinkt. Im Gegenteil: Jeden Abend verlangt sein Papa, das er zumindest unterm Wasserhahn gewaschen wird.
Macht Jakob auch großen Spaß!

Badespaß!



Heute ist Papas letzter Arbeitstag: Ab morgen beginnt sein Urlaub!

Viele Grüße senden Jakob und seine Familie

Mittwoch, 9. Juli 2008

Nachtrag

Tja, und hier ist noch ein Bild vom Waldgottesdienst.
Nicht, dass unser Jakob auf Feldschlösschen-Bier steht...

Lust auf ein kühles Bier, oder haben wir den Beißring Zuhause vergessen?

...das war anstatt eines Beißringes!

;-)

In meinem privaten Rezepte-Ordner hat sich einiges getan:
Ich bin auf's Buchweizenmehl gekommen und haben in den letzten Tagen neben einer Buchweizen-Preiselbeer-Sahne-Torte auch schon Buchweizen-Pfannkuchen ausprobiert.

Mhhh! Lecker!

Gekauft habe ich das Mehl übrigens frisch gemahlen im Bio-Laden, weil das hier in der Schweiz kein Supermarkt zu bieten hatte.

Ich werde dieses Mehl nun öfter verwenden, denn es ist nicht nur reich an Vitamin B und E, sondern auch an Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Fluor und diversen Aminosäuren.

Hier noch mein Rezept für Lüneburger-Heide-Buchweizen-Torte:

Teig:
5 Eier
3 EL heißes Wasser
150g Zucker
1 Päckchen Vanilliezucker
150g Buchweizenmehl
100g gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver

Füllung:
800ml Schlagsahne
1 Päckchen Rahmhalter (Sahnesteif)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Glas Preiselbeeren (oder Wildbpreiselbeeren)

Zum Garnieren:
nach Belieben Schokosteusel, Johahnnisbeeren usw.

Zubereitung:
Eier mit Wasser 1 Min schaumig schlagen, Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Haselnüsse nach und nach dazugeben und weiter mixen, bis ein glatter Teig entstanden ist. Bei 180°C 30 Minuten lang in einer Springform backen.

Bisquitboden abkühlen lassen und waagerecht in zwei (für Könner drei) Teile schneiden.

Sahne, Vanillezucker und Rahmhalter steif schlagen.

Preiselbeeren auf den untersten (für Könner mit zwei Böden: die zwei untersten Böden) geben, verstreichen und mit etwas Sahne bedecken.
Alle Böden aufeinanderlegen und mit der restlichen Sahne bestreichen, garnieren, kalt stellen und genießen.

Zusammenfassung der letzten Tage

Ihr Lieben!

Eine Zeitlang nicht zu bloggen ist schon fast ungewohnt, aber es gab einige Gründe:

Erstmal waren wir am Wochenende auf Papa Arnes 25jährigen Abitreffen. Unser Jakob strahlte alle Lehrer und ehemaligen Mitschüler an und ließ sich ohne Weinen ganz fröhlich 1,5 Stunden durch das altehrwürdige Gymnasium schleppen.

Interessiert sah er die Skelette im Biologiesaal an und auch das "Periodensystem der Elemente" im Chemieraum konnte sich seiner ganzen Aufmerksamkeit erfreuen.

Ich hatte fast den Eindruck, er hätte sagen wollen:
"Papa! Mama! Hier will ich öfter hin!"

Da kann ich nur sagen: Er kommt definitiv nach seinem Vater!

Während eine Filmvorführung im Musikraum saß ich mit Jakob in der hintersten Ecke am Schlagzeug. Großer Fehler!
Ein Musikerkind entdeckt natürlich sofort, dass so ein Schlagzeug Musik macht und so trommelte unser Männlein munter und vergnügt drauf los!

Bis 21 Uhr hielt er die anschließende Feier super durch und auch die Nacht bei seinen Großeltern verlief problemlos.


Dieses Foto stammt noch vom Waldgottesdienst und ist somit ein kleiner Nachtrag zum Vorletzten Wochenende:

Beim Waldgottesdienst im herzigen G'wandli
<br />
;-)


Dass Jakob immer auf seinen kleinen Beinchen stehen will, ist ja schon ein alter Hut. Neuerdings steht er bevorzugt auf dem Sofa und hält sich an der Lehne fest.
Wenn er dann umfällt und aufs Sofo plumpst, lacht er immer laut und manchmal bekommt man den Eindruck, dass er es absichtlich macht.

Unser Männlein steht auf dem Sofa!

Seit gestern hat Jakob das Drei-Tage-Fieber und ist ein wenig anhänglich. Wir machen uns deshalb ruhige Tage Zuhause und solange kein Schnupfen, Husten oder ähnliches dazukommt, verbuche ich es unter diesem Drei-Tage-Fieber und mache, wozu der Homöopathie-Ratgeber von Dr.Graf rät:

Abwarten, nicht in Panik geraten und keinesfalls das Fieber senken, auch nicht mit Wadenwickeln.
Beruhigt hat mich, dass ein Kind mit Drei-Tage-Fieber angeblich besonders gesund sei, weil es diesen Schutzmechanismus entwickele.

Soll ich noch verraten, woran Jakob gestern Abend das erste Mal geknabbert hat???
An Papas Pizza...
Er konnte gar nicht genug davon bekommen!


Viele liebe Grüße senden
Jakob (schon wieder fieberfrei) und seine Mama

PS. Hui, während ich hier schreibe, höre ich es in Jakobs Windel rumpeln. ;-)
Der kleine Mann guckt ganz entspannt und knabbert währenddessen an seinem Kinderbuch "Der Mondbär und seine Freunde"

Donnerstag, 3. Juli 2008

Auf zum Grümpelturnier!

So, meine Mama war ein wenig zu langsam mit den Fotos!
Den irren Fussball habe ich schließlich schon gestern bekommen!

Hier mein besagter Fussball, mit dem ich alle Frauen verrückt mache!


Heute waren wir mit meinem Freund und Mamas Freundin am Bodensee spazieren. War sehr lustig, außer dass mein Kumpel so oft geweint hat.

Heute Abend kommt mein Papa von seiner Geschäftsreise zurück. Ich freue mich schon seeeehr auf ihn!
Morgen Nachmittag muss er in der Dorfmannschaft beim Grümpelturnier Fussball spielen. Das ist bestimmt witzig, denn ich habe ihn noch nie mit einem Fussball gesehen.

Mama hat sowohl Papas, als auch mein schweizer Nationaltrikot gewaschen und ich bin schon ganz gespannt, wie viele Goals mein Papa shootet...
..jaja, so reden die Fussballer hier in der Schweiz.

Gute Nacht!
Euer Jakob

Mittwoch, 2. Juli 2008

...

Ein heißer Tag mit Mama!

Heute ist Papa leider nach Deutschland gefahren und bleibt auch dort über Nacht. Also blieb mir gar nichts anderes übrig: Ich muss wieder mit Mama alleine bleiben.
Hoffentlich behält sie die Nerven, denn letzte Nacht habe ich sie nicht besonders lange schlafen lassen. Mindestens ein Mal pro Stunde wollte ich doch einen kleinen Schluck trinken und habe mich sofort beschwert, wenn sie mich wieder in mein Bett legen wollte. Ätsch!

Sie ist dann um 7.30 Uhr völlig entnervt aufgestanden und ich habe noch bis um 10.30 Uhr weiter geschnarcht. Diesmal ohne Unterbrechungen *hihi*

Am Nachmittag bin ich mit ihr zusammen in die Stadt gefahren, wo wir eine neue Sommerbettdecke kaufen wollten. Zu dumm nur, dass die Schweizer Bettdeckennorm sich von der Deutschen unterscheidet.
Also haben wir keine gekauft, aber ich habe mir einen Stoff-Fussball von der Verkäuferin schenken lassen. Das ich mich sehr über etwas gefreut habe, habe ich heute zum ersten Mal so richtig gezeigt:
Ich habe erzählt was das Zeug hielt und den Ball nicht mehr aus der Hand gegeben.
Sah schon "echt läss" aus, wie der Schweizer sagen würde: Ich in meinem Köbimobil mit so einem irren Fussball!
Man, was haben heute viele Damen mit mir geflirtet!!!

Mama hat mir dann noch einen Schwimmringsitz gekauft.
Gute Idee! Denn immer nur mit den Füßen ins Wasser oder auf ihrem Arm zu sein, ist doch was für Babys!
Ich werde schon bald sechs Monate alt sein! Da braucht's mal ein richtiges Schlauchboot!


Anfangs war es noch ein wenig ungewohnt:

Huch! Was passiert denn nun?


Aber bereits nach kurzer Zeit...

Hey! Das ist richtig spitze hier drin!


Habe ich mein Schlauchboot selbst mit den Füßen angetrieben und fand es sooooo genial!

Totaaaal läääässs! - Wie der Schweizer sagen würde.


Als wir uns zum Trocknen unter den Sonnenschirm gelegt haben, kam plötzlich der Nachbar durch das Loch in der Hecke gesprungen, welches er sich vor kurzem selbst gegraben hatte.

Mama war überhaupt nicht begeistert und will nun eine Wäscheleine vor dem Loch in der Hecke ziehen, aber mich hat's nicht gestört:

Und anschließend im Schatten liegen und den Tag genießen!


Danach hatte Mama die weniger gute Idee, mit mir zusammen unter die Dusche zu steigen.
Wenn man mich mit Seife wäscht, werde ich doch ziemlich glitschig und man kann mich nicht mehr besonders gut festhalten.

Ist aber nichts passiert.
Zu schade nur, dass das vorerst mein letzter Ausflug mit Mama unter die Dusche war. Sie hat mir gesagt, dass ich demnächst wieder allein in die Badewanne muss.
Schade! Duschen fand ich fast so schön wie in meinem Schlauchboot zu fahren!

Nach dem Duschen durfte ich noch im Badezimmer herumrollen...


Um 19 Uhr war ich übrigens schon so "quakig", dass Mama die Nase voll hatte und mich ins Bett gebracht hat.
Eingeschlafen ist übrigens nur sie selbst. Ich habe mich noch eine halbe Stunde mit meinem Schaf "Mähmet" unterhalten.

Viele liebe Grüße,
Euer Jakob

Montag, 30. Juni 2008

Ein schöner Montag!

Heute Morgen haben wir bis 10.30 Uhr geschlafen, weil wir ja gestern schließlich das Finaaaaaale sehen mussten.

Danach war ich mit Jakob beim Kinderarzt, weil er so klitzekleine Pickelchen am Kopf und Hals hatte. Ich wollte ausschließen lassen, dass es eine Kinderkrankheit ist.
Ist es zum Glück auch nicht. Sind einfach nur Hitzepickelchen. Geht wohl von selbst wieder weg.
Beim Arzt war Jakob seeeeeehr brav und hat sogar gelacht, als der Doktor ihn untersucht hat. Ich war extrem erleichtert und natürlich auch sehr stolz auf so einen tapferen Kerl!

Am Nachmittag hatten wir Besuch von Freunden und abends hat unsere kleine Familie grilliert.
Jakob hat während Mama und Papa aßen die ganze Zeit erzählt und gelacht.
Danach stand er noch auf Papas Beinen und wurde einfach nicht fertig mit seinen wichtigen Berichten:

Jakob erzählt Papa etwas Wichtiges.


Habt Ihr übrigens den tollen Bademantel bemerkt, den wir heute beim Migros für Jakob ausgesucht haben?
In Fröschlein-Grün...
... wie süß!

Habt ihr eigentlich schon meinen tollen Bademantel bemerkt!?


Und noch etwas gab's beim Migros für unseren Sohn:
Einen neuen Sonnenhut! Die Bermuda-Shorts haben wir schon etwas länger und das Polo-Shirt hat Oma Verena geschenkt.

Neuer Hut und neue Bermuda-Shorts. Das Polo-Shirt habe ich von Oma Verena bekommen!


Von Opa Horst kam heute ein Päckchen mit einem super süßen Jogginganzug für Köbi. Jakob war ganz fasziniert von dem knisternen Plastiktütchen, in welches der Jogginganzug gewickelt war.

PS. Gotti-News!!!
Wir haben jetzt zwei Gottis (=Patentanten) für Jakob gefunden! Fehlt nur noch ein Patenonkel und der Tauftermin!

PPS. Zum Abschluss eine kleine Umfrage!
EURO 2008
Findet Ihr es gerecht, dass Deutschland Vize-Europameister geworden ist?

Ja!
Nein!
Nein, sie hätten schon in der Vorrunde ausscheiden sollen!
Hopp Schwiiz!
Kein Kommentar!

  Resultate

babyjakob, 21:40h.


Viele Grüße senden
Jakob und seine Familie

Muggen mit Kind

Das Wort "Mugge" steht im Musikerdeutsch für MusikalischeGeldGelegenheit und ist sozusagen ein kleines Zubrot zum Alltagsgeschäft.

Gestern hatten Jakobs Papa und ich also eine besagte Mugge hier im Ort:
Wir waren engagiert worden, im Waldgottesdienst den Chor mit zwei Trompeten zu unterstützen.

Erst hatten wir überlegt, Jakob wieder beim Babysitter abzugeben, aber das wäre uns in der letzten Woche dann doch mit drei Mal zu häufig geworden, also haben wir es gewagt und ihn einfach mitgenommen.

Am Morgen war Jakob dann extrem quengelig: Um 7 Uhr war er munter und wollte spielen, herumgetragen werden und sich unterhalten.
Gegen 9.45 Uhr sind wir mit einem schreienden Kind im Kinderwagen zur Probe gefahren, welches sich erst beruhigte, als es Trompetenklänge hörte.
Er schlief sofort ein und wir hatten eine ungestörte Probe!
Musikerkind eben!
:-)

Gottesdienst:
Während der Predigt fing Jakob plötzlich an, auch zu predigen. "Öhhhh, ähhhh! Mmmmh!" und lachte laut, als sein Papa ihn an den Füßen kitzelte.

Die Gottesdienstbesucher waren belustigt, weil die Predigt an sich nicht besonders fesselnd war.

Nach dem Gottesdienst gab es noch Bratwurscht und Cervelat. Wer diese schweizer Spezialität nicht kennt, sollte sie bei seinem nächsten Urlaub im Alpenland unbedingt mal probieren.
So fein! Wie der Schweizer sagen würde, denn das Wort "LECKER" verrät den Deutschen sofort und mit "LÄGGEA" ist man als Norddeutsche sofort geoutet.

:-)

Am Abend haben wir dann noch spontan mit 12 Leuten eine kleine Grillparty zum EM-Finale veranstaltet. Die Kinder (außer Jakob) waren im Swimmingpool und unser Filius war bis 23 Uhr putzmunter und hat sich von allen Anwesenden bespaßen lassen.

Das war ein wirklich schöner Sonntag.

Viele Grüße senden
Jakob und seine Eltern

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