Mugge mit Kind

Montag, 28. Juli 2008

Auf Mamas Kurs...

Alle sind lieb zu mir! Die Herzen von 70 Teilnehmern habe ich im Sturm erobert. Mama muss zwar sehr viel arbeiten, aber Oma ist immer für mich da.

Gestern habe ich meinen ersten Butterkeks gegessen.

Also das Schokoeis von Papa neulich im Eiscafé hat mir besser geschmeckt:

Hat dieser kleine Mann etwa Schokoeis gegessen?


Dieses Foto entstand letzte Woche in einem Restaurant am Bodensee:

Im Sushi-Restaurant...


Am Tag danach bin ich mit Mama zum Kurs aufgebrochen und wir haben Oma in Fulda am Bahnhof getroffen. Dieses ist ein Foto mit mir und der Rose, die Oma bekommen sollte.
Ihr Zug hatte zum Glück aber Verspätung und so hatte Mama Gelegenheit, eine weitere Rose zu kaufen, denn von dieser hier habe ich kurz nachdem das Foto aufgenommen wurde, den Kopf abgerissen.

;-)

Eine Rose für Oma


Dieses Foto zeigt mich in meinem neuen Kinderbett, was ich mir mit Mama teile. Ist aber eigentlich genug Platz für uns beide:

Auf Mamas Kurs habe ich meistens gute Laune!

Viele Grüße,
Euer Köbi

Montag, 30. Juni 2008

Muggen mit Kind

Das Wort "Mugge" steht im Musikerdeutsch für MusikalischeGeldGelegenheit und ist sozusagen ein kleines Zubrot zum Alltagsgeschäft.

Gestern hatten Jakobs Papa und ich also eine besagte Mugge hier im Ort:
Wir waren engagiert worden, im Waldgottesdienst den Chor mit zwei Trompeten zu unterstützen.

Erst hatten wir überlegt, Jakob wieder beim Babysitter abzugeben, aber das wäre uns in der letzten Woche dann doch mit drei Mal zu häufig geworden, also haben wir es gewagt und ihn einfach mitgenommen.

Am Morgen war Jakob dann extrem quengelig: Um 7 Uhr war er munter und wollte spielen, herumgetragen werden und sich unterhalten.
Gegen 9.45 Uhr sind wir mit einem schreienden Kind im Kinderwagen zur Probe gefahren, welches sich erst beruhigte, als es Trompetenklänge hörte.
Er schlief sofort ein und wir hatten eine ungestörte Probe!
Musikerkind eben!
:-)

Gottesdienst:
Während der Predigt fing Jakob plötzlich an, auch zu predigen. "Öhhhh, ähhhh! Mmmmh!" und lachte laut, als sein Papa ihn an den Füßen kitzelte.

Die Gottesdienstbesucher waren belustigt, weil die Predigt an sich nicht besonders fesselnd war.

Nach dem Gottesdienst gab es noch Bratwurscht und Cervelat. Wer diese schweizer Spezialität nicht kennt, sollte sie bei seinem nächsten Urlaub im Alpenland unbedingt mal probieren.
So fein! Wie der Schweizer sagen würde, denn das Wort "LECKER" verrät den Deutschen sofort und mit "LÄGGEA" ist man als Norddeutsche sofort geoutet.

:-)

Am Abend haben wir dann noch spontan mit 12 Leuten eine kleine Grillparty zum EM-Finale veranstaltet. Die Kinder (außer Jakob) waren im Swimmingpool und unser Filius war bis 23 Uhr putzmunter und hat sich von allen Anwesenden bespaßen lassen.

Das war ein wirklich schöner Sonntag.

Viele Grüße senden
Jakob und seine Eltern

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